Udo Jürgens feiert Geburtstag mit griechischem Wein

Udo Jürgens wird 77 – wir gratulieren recht herzlich!
Was das jetzt mit Wein zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht allzu viel. Aufmerksame Musikhörer werden sich allerdings sicher erinnern können, dass Udo Jürgens nicht nur Lieder über Schlagsahne sondern auch über Wein gesungen hat – griechischen Wein, um genau zu sein.
Für alle, die sich an diese Melodie gerne zurückerinnern möchten, habe ich hier ein wenig in den unendlichen Weiten des Internet gekramt und dieses feine Musikvideo herausgepickt:

Naaa, Lust bekommen mitzusingen, aber Du bist nicht textsicher? Kein Problem!
Hier habe ich auch gleich noch den Liedtext von „Udo Jürgens – Griechischer Wein“ gefunden …:

Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.
Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.

Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm‘, schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih’n.

Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk‘ noch mal ein!
Denn ich fühl‘ die Sehnsucht wieder;
in dieser Stadt werd‘ ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.

Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind,
von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind,
und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah.
Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann kommt er zurück.
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück.
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.

Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm‘, schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih’n.

Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk‘ noch mal ein!
Denn ich fühl‘ die Sehnsucht wieder:
in dieser Stadt werd‘ ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.

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